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Ingersoll Geschichte

Ingersoll Uhrenarmbänder

Ingersoll Uhrenarmbänder
Ingersoll Uhren Manufaktur 
Ingersoll Uhrenarmbänder
Geschichte
 
Robert und Charles Ingersoll die Gründer der wohl ältesten amerikanischen Uhren-Manufaktur haben während ihrer unermüdlichen Schaffensphase und Kreativität sicherlich viele Meilensteine in und um die Entwicklung von Taschen- und Armbanduhren gesetzt.
 
Nach erneuten versuchen, Uhren einem breiten Publikum anzubieten und dennoch Qualität und einen ansprechenden Preis zu realisieren, gelang es Ihnen dann 1892 mit Hilfe von Henry Ford eine automatisierte Produktion für Taschenuhren und später auch für Armbanduhren zu entwickeln. Es konnte jetzt neben der bereits existierenden traditionellen handwerklichen Uhrenmanufaktur-Ingersoll eine automatische Produktion von Uhren anlaufen.
 
Bei einem hohen Qualitätsstandard "eine Uhr wie die andere" und bei einem für die damalige Zeit relativ erschwinglichen Preis von später einem Dollar (entsprach einem Tageslohn) wurde die s.g. "Dollar-Watch" geboren.
 
Die Dollar-Watch war sehr beliebt, sodass einige Millionen Uhren hier von produziert wurden. Selbst Theodor Roosevelt erwähnte, dass während er in Afrika jagte, er als "Der Mann von dem Land wo die Ingersolls gemacht werden" beschrieben wurde.
 
Der Erfolg der Dollar-Watch auch fortan "Yankee" genannt war verblüffend. Die Ingersoll Brüder mussten der großen Nachfrage stets Rechnung tragen in dem Sie die Produktion erhöhten und die Fabrikation vergrößerten.
 
So wurde eines der kleinsten Taschenuhren produziert, die s.g. Pocket-Watch. Im Jahre 1919 entwickelten die Ingersoll Brüder die erste Uhr im s.g. Nachtdesign, die s.g. "Radiolite" mit Leuchtziffern.
 
Zwischenzeitlich produzierte Charles Ingersoll auf Wunsch der Armee eine extra robuste mechanische Armbanduhr mit Kürzbahren Metall-Gliederband. Es wurde die Military-Watch in die Taufe gehoben. Später wurde dies Uhr in einer kleinen Serie für Uhrenliebhaber aufgelegt.
 
Wie 1912 der Luxusliner "Titanic" auf der Jungfernfahrt durch einen tragischen Unfall sank und viele Menschen ihr Leben lassen mussten, ertrank auch der Passagier Oscar Scott Woody, dessen Taschenuhr "Ingersoll-Midgett" mit Gravur, während jüngster Tauchgänge mit anderen Utensilien der Titanic gehoben wurden.
 
Neben berühmten Persönlichkeiten Thomes Drake dem Weltumsegler, Thomas A. Edison, T. Roosevelt, James Dean trugen und liebten andere skurrile Artgenossen ihre Ingersoll-Uhr. So ist beispielsweise in historischen Büchern über Mahatma Gandhi und seine Ingersoll-Uhr zu lesen. Der Pilot Alan Cobham verwendete 1982 eine Ingersoll-Uhr bei seinem Flug um den schwarzen Kontinent Afrika, um die präzise Zeit zu registrieren. "Da ich mich auf keine der Uhren an Board verlassen konnte, verwendete ich für die Registrierung der Zeit nur die Ingersoll. Sie agierte immer als mein vertrauenswürdiger Zeitmesser, sieben Monate lang. Unter den verschiedenen klimatischen Bedingungen und auf einer Strecke von 23.000 Meilen."
 
Gäbe es da nicht noch so viele Begebenheiten über die Gebrüder-Ingersoll und deren Ingersoll-Watch Company zu berichten..........
 
... eine Legende die lebt!